Presse – und andere Texte zur Arbeit von Maren Simon
 


Text für den Ausstellungsflyer der Inselgalerie zu Person, Entwicklung und Werk der Künstlerin Maren Simon.


Maren Simon gelang es nie als Buchkünstlerin in Erscheinung zu treten zu der sie ursprünglich ausgebildet worden ist. Der Zusammenbruch der DDR und daraus resultierende gesellschaftliche Umbrüche, erforderten stattdessen von der jungen Künstlerin eine völlige Neuorientierung. Das betraf sowohl die Arbeits- als auch die Wohnsituation. Über die Malerei fand sie dennoch zu ihrer eigentlichen Berufung. Bei ihren Streifzügen durch die Natur des Potsdamer Umlandes geriet sie zu den „Fercher Tongruben“ und die „Glindower Alpen“ und von dort aus schließlich in die Glindower Ziegelei. Ihre ersten Versuche im Ringofen der Ziegeleimanufaktur, führten zu einer stetigen Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten bei der Arbeit mit Fehlbrandsteinen und Tonerde. So fand sie zu ihrer sehr persönlichen Handschrift. Die Künstlerin bewegt sich häufig zwischen realer und abstrakter Vorgehensweise innerhalb einer Figur. Dabei ist die Portraitplastik zu einem ihrer wichtigsten Arbeitsgebiete geworden. In der traditionellen japanischen Raku-Technik fand Maren Simon vor über 10 Jahren eine geeignete Methode, zur Nachbereitung und Verfremdung ihrer expressiven Portraits. Die experimentierfreudige Künstlerin erstellt hierbei im eigenen Freibrandofen Objekte, die bis zu 30 Kg. an Gewicht haben. Ihre Themen sucht sie sich immer selbst. Ihre vielfältigen, keramischen Portraits geben hierbei Auskunft über ihr Innenleben und die Ereignisse ihrer Zeit.


Von Tilda-Bisertha Grünemitten 10/2016



„Soweit ich sehe, ist sie in der Art, plastisch mit der menschlichen Figur umzugehen und mit ihrem Interesse an der Psychologie und Mythologie selbst ein Unikat“.


Ilse-Maria Dorfstecher über Maren Simon in ihrer einführenden Rede zur Ausstellung TRIFOLIUM


8. Dezember 2016



Die Schönheit der Schöpfung
von Richard Rabensaat

Presse PNN - Maren Simon

Das Äußere spiegelt das Innere. Friedrich II. mit seinen Windspielen. Foto: Andreas Klaer

Die Künstlerin Maren Simon reagiert mit ihrer Ausstellung "Im Güldenen Arm" sensibel auf Mensch und Umwelt


Breit hingegossen liegt "Mutter Natur" im Gras. Der voluminöse Frauenkörper reckt die Hüfte in die Höhe, hält Augen und Kussmund geschlossen. Über ihm entfaltet sich wie ein zerflatterndes Band ein rasch dahingekrakelter blauer Himmel. Das kleine "Aquarell mit Stiften" von Maren Simon zeigt die ganze Souveränität der 50-jährigen Zeichnerin, Malerin und Bildhauerin aus Potsdam. Farbschichten überlagern sich, Linien umreißen einen Teil der Figur und brechen dann ab. Aus den disparaten Elementen entsteht doch ein spannungsreiches Blatt. Der Mensch in all seiner Widersprüchlichkeit interessiere sie, sensibel wolle sie auf Natur und Umwelt mit ihren Bildern reagieren, die "Schönheit des Unkrauts" gelte es zu erkennen, sagt Maren Simon, die derzeit im "Haus zum Güldenen Arm" ihre Werke zeigt. Ihre Kunst ist in schönster Weise dem Expressionismus verhaftet, dennoch behauptet Maren Simon auf ihrer Einladungskarte selbstbewusst "Picasso hätte ich gefallen" und bezieht sich so auf den französischen Kubisten.

Das ist allerdings wohl auch zutreffend, denn dem feurig flackernden Farbspiel ihrer Bilder und Zeichnungen hätte der Altmeister seine Zuneigung nicht versagt. Der Mensch, der Akt und immer wieder die Landschaft sind die Themen der Künstlerin. Die Bezugnahme auf die Landschaft ist kein Zufall.

Maren Simon absolvierte zunächst eine Gärtnerlehre, die sie sogar zum "Facharbeiter für Zierpflanzen" ausbaute, bevor sie sich der Kunst zuwandte. Bei privaten Zeichenkursen erwarb sie sich die nötige Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Seit dem Studium ist Simon freischaffend tätig, arbeitet in einer eigenen Werkstattgalerie in Werder an der Havel und begann in den späten 90er Jahren, plastische Arbeiten in Ton zu fertigen.

Nun blickt Friedrich II. mit einem seiner geliebten Windspielhunde über der Schulter dem Besucher in der Galerie entgegen. Ihm gegenüber vereinen sich in einer sonderbaren Tonskulptur Blumenvase, Totenschädel und gekreuzte Knochen. Eine Fratze streckt die Zunge heraus und das "böse Kind" zieht einem Hasen die Schlappohren lang. Die Figuren künden ebenso wie die Aktzeichnungen und auch die Porträts von einer Freude am menschlichen Körper, an der Figur und am Individuum. Mit dem Bild der äußeren Erscheinung der Figur kehrt Simon deren Innerstes an die Oberfläche.

In einigen Zeichnungen finden sich tatsächlich leichte Anklänge an Picasso. Diese erscheinen aber allenfalls wie eine wohlmeinende Referenz und geraten nie zur Kopie. Maren Simon beweist, dass Expressivität und eine Malerei, die aus der Emotion der Künstlerin schöpft, ganz aktuell sein können. Ihre Kunst bezieht ihren Reiz aus der Sensibilität für das dargestellte Objekt. Die Bilder und Skulpturen eröffnen eine neue Welt, eine subjektive, die hinter den Dingen verborgen ist.

Dennoch erfahren ihre Skulpturen nicht immer die Wertschätzung, die sie verdient hätten. Eine Frauenfigur mit Blume im Arm, "die Herabsteigende", bot Simon, die in ihrer Biografie im Jahr 1988 ausdrücklich die Geburt ihres Sohnes anführt, der Stadt Beelitz sowie dem Ort Elsholz an. Dort fanden am Ende des Zweiten Weltkrieges Hunderte meist junger Menschen und auch viele Mütter den Tod. Ein stilles Denkmal, "ein Gedenken an Mütter und Frauen, die das Leid ertragen mussten" sollte die geplante Skulptur sein. Interesse am Ankauf des Entwurfs bestand dennoch nicht, möglicherweise weil die Formensprache ihrer Figuren klar Stellung bezieht. Sie muten an, als hätten sich die Narben eines gelebten Lebens in den dunkel gebrannten Ton eingegraben. "Ich suche nicht die Machtmenschen, gebrochenen Charakteren setze ich ein Denkmal", bekennt die Künstlerin. Die Schönheit ihrer Zeichnungen und Skulpturen ist allerdings kaum reproduzierbar. Erst in der unmittelbaren Anschauung in der Galerie erschließen sich die nuancierten Schichtungen und Strukturen.


4.7.2012
Potsdamer Neueste Nachrichten




Picasso hätte das gefallen

Zeichnung, Malerei und Skulptur von Maren Simon im Museumshaus "Im Güldenen Arm"

POTSDAM / INNENSTADT -Das Haus "Im Güldenen Arm" hat auf diese Ausstellung gewartet. Die Malereien, Zeichnungen und Skulpturen von Maren Simon, der in Babelsberg geborenen und im Potsdamer Umland lebenden und arbeitenden Künstlerin, haben dem Museumshaus mit seinen nicht unbedingt für eine Galerie prädestinierten Räumen eine Geist und Sinne inspirierende Atmosphäre gegeben.

Umgang mit Kunst war Maren Simon von Kindheit an selbstverständlich. Ihrem Vater, von Beruf Kunsterzieher, war es eine Freude, mit ihr in Ausstellungen und Museen zu gehen. Zunächst begann Maren Simon eine Gärtnerlehre, die sie als Facharbeiterin für Zierpflanzenbau in Caputh abschloss. Doch das Bedürfnis nach künstlerischer Äußerung lag in ihr. Sie ging in den Zeichenzirkel der verdienstvollen Kunsterzieherin Suse Ahlgrimm, machte ihr Abitur nach, wurde an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchgestaltung aufgenommen. 1987 erhielt sie ihr Diplom und begann mit der selbstständigen Erkundung künstlerischer Themen.

Tritt man in die breite Durchfahrt des Museumshauses, ist man umfangen von großformatigen farbigen Arbeiten, deren pulsierende Vitalität fasziniert. Das Erlebnis wiederholt sich bei den Blumenstillleben. Hier ist jemand im Innersten vertraut mit der Natur und gleichzeitig frei, um eine Bildwirklichkeit zu erschaffen, die von künstlerischen Gesetzen getragen wird.

Ihre Grafik erfordert eigentlich ein Kapitel für sich. Da sind Landschaftsstudien in Bleistift und Farbe, deren Striche Energiebündeln gleichen. Da sind aber auch ihre Porträts, überzeugend in ihrer Ehrlichkeit und von brillantem grafischem Können. In ihren zahlreichen Selbstporträts zeigt sie sich als höchst selbstkritische Beobachterin, die dem skurrilen Humor nicht abgeneigt ist. Hier findet sich in einem blind gezeichneten Porträt auch das für die Ausstellung titelgebende Objekt "Picasso hätte ich gefallen". Es ist getragen von einem Humor, der auch in ihren geradezu heiteren Aktstudien aufblitzt.

Unbestrittener Höhepunkt der Schau aber sind die lebensgroßen Köpfe aus Ton, im Raku-Brand zur künstlerischen Wirklichkeit erweckt. Verborgene Charaktere sind in einer Weise künstlerisch offenbart, die vergnügt und staunen lässt. Zorn hingegen kommt auf, wenn man im letzten Raum vor dem Opfer eines noch ungeklärten Aktes von Vandalismus steht und die Dokumentation liest. Einer ihrer Figuren wurde vor dem Brennen die obere Hälfte abgeschlagen. Maren Simon hat aus den Fragmenten eine verstörend aussehende Gestalt geschaffen und den Satz dazu gesetzt: "Kunst ist nicht totzukriegen".

30.6./1.7.2012
Märkische Allgemeine
Dr. Arno Neumann



Zu Maren Simons Arbeit

„Was Maren Simon zur Form bringt sind Charaktertypen in all ihrer Individualität, wie sie die Künstlerin erlebt. Es sind Köpfe und Physiognomien von einer bedrängenden Nähe, die sie aus einem ganz persönlichen Erleben in expressiv überraschenden Formen aus sich herausstellt, um letztlich jedoch Distanz zu schaffen und zu finden.

... Maren Simons Köpfe weisen über das persönliche Bezugsfeld hinaus und lassen gesellschaftliche Bezüge im individuellen Menschenbild sichtbar werden.

... Diese Köpfe sind in der Intensität ihres Ausdrucks nicht nur pointierte Charakterstudien, herausgearbeitet mit den diesen Typen innewohnenden karikierenden Zügen, sondern Zeugnisse von Lebenserfahrungen der Künstlerin mit sich und den Menschen. Sie sind ganz auf sich selbst bezogen und geben sich dennoch jenen preis, die bereit sind, die Realistik der Formensprache zu hinterfragen.

... Die angewandte keramische Raku-Technik ist es, die wesentlich die Wirkung all dieser Köpfe mit ausmacht. Im Zusammenprall der Elemente von Feuer und Wasser im Entstehungsprozess graben sich Spuren in die glasierte Oberfläche ein, die unübersehbar im Ausdruck als Lebensspuren die Interpretation mitbestimmen.“


Auszüge aus einem Katalogtext
04.11.2011
Dr. Arno Neumann
Kunstwissenschaftler, Kulturjournalist



„Die Überraschung sind die beiden Frauen, Maren Simon (Jhg.1962) und Bettina Hünicke (Jhg. 1961). Simon zeigt Porträtplastiken. Nicht ein Einzelner oder eine Einzelne ist das Modell, sondern der Mensch in seinen individuellen und dem Sog der Zeit geschuldeten Verwerfungen. Eine gewissermaßen gebändigte expressive Form, zu der bei den durchweg keramischen Arbeiten eine beglückend phantasievolle, technisch überraschende Oberflächengestaltung gehört. Eine bewegende künstlerische Leistung.“


19. November 2008
Märkische Allgemeine
Dr. Arno Neumann



„Die künstlerische Leistung der Malerin liegt im abstrahierenden Sublimieren der Vielschichtigkeit eines sehr persönlichen Naturerlebnisses.“


22.Juni 2007
Märkische Allgemeine
Dr. Arno Neumann



„Simon verbindet Zeitkritik mit Humor und hoher Kunstfertigkeit, ihre Werke – in jüngster
Zeit vor allem Skulpturen, sind oft doppelbödig.“


27. September 2006
Potsdamer Neueste Nachrichten
Henry Klix



„Ihre Aktskizzen sind Dokumente intensiver Auseinandersetzung und variationsreicher Beherrschung des Motivs!“


19. August 2005
Märkische Allgemeine
Dr. Arno Neumann



„Wenig kann viel sein. Bei Maren Simon ist wenig viel. Nur ein Dutzend Arbeiten zeigt sie, dennoch ist es viel zum Schauen, Besinnen, Bedenken und Genießen malerischer Qualität.
...
Reste des Sommers malt Maren Simon in einem herbstlichen Stillleben. Das Vertrocknete, Verwesende, indem noch die Kraft des Sommers spürbar ist wird unter ihren Händen zu einem Stück delikatester Malerei.
So substantiell in behutsamer Abstraktion kann man Natur nur in der Malerei erleben.
...
Maren Simons Bilder sind Welterfahrung im persönlich intimen Raum, festgehalten und weitergegeben in künstlerisch aufregender Form.“

2/3. April 2005
Märkische Allgemeine
Dr. Arno Neumann



„In Simons Künstlerischer Welt scheint sich die gärtnerische Malerin als Seherin zu fühlen. Denn in der Reihe ihrer Selbstportraits steht die bemerkenswerte keramische Plastik der Kassandra.
...
Wie darf man verstehen, dass das Abbild der griechisch – antiken Seherin über die Ausstellung schaut? Simons Arbeiten sollen in den Augen des Publikums wohl nicht als sprichwörtlich wirkungslose Kassandrarufe verhallen.“


September 2004
Potsdamer Neueste Nachrichten
Götz J. Pfeiffer



„Wie der unbedingte Drang zum Malen und das Verlangen nach Geborgenheit gehört das Miterleben der unvergänglichen, sich stetig wandelnden Natur zu Maren Simons Lebensgefühl.
...
Gebrauchte Verpackungsbögen sind ihr bevorzugtes Material. Jeder - so scheint es ihr - hat seine eigene Geschichte, die er mit seinen meist gedämpften Tönen, seinen groben und zarten Knitterspuren in die Bildgestaltung einbringt. Dabei geht von der in sich gebrochenen und verhaltenen Farbigkeit eine beeindruckende Kraft aus. Dem ungewöhnlichen Blick auf eigentlich gewohnte Naturvorgänge kann man sich nur schwer entziehen.
...
Mit kräftigen Linien, voneinander abgesetzten Farben und einer auffälligen Komposition erreicht sie eine expressive Ausdruckskraft.
...
Werden und Vergehen im menschlichen Leben wie im Naturganzen. Maren Simon hat ihr künstlerisches Thema gefunden, von dem sie sich immer bewusster leiten lässt.
...
Ungewöhnlich wie ihre malerische Tonskala, durch die sie die Jahreszeiten „leben” lässt, ist
die in sich widersprüchliche Gestalt, in der immer neu das nahe märkische Land entdeckt. Und während des Malens wirken die für sie so wichtigen spontanen Eindrücke und Gedanken zusammen mit dem überlegten Suchen nach einer Bildkomposition, die über den Moment hinaus weist.

Selbst in den sorgsam gestalteten Parkanlagen „verwandeln” sich unter ihrem Blick lichte Sträucher und vereinzelte Bäume auf sanften Hügeln in nahezu undurchdringliche, hochgewachsene Baumgruppen oder drängt sich überwuchertes Gerümpel in romantische Wege. Nie geht von ihren „Ausschnitten” eine in sich ruhende Stille aus, nie sind sie in starre Grenzen eingeschlossen.“


Katalogtext 2004
Dr. Anneliese Priewe



„Aber ihre Palette ist nur auf den ersten Blick unbunt blaugrün, wenn man genauer hinschaut ist sie sehr farbenfroh, die wohl abgestuften Töne werden nur ganz gezielt, ich möchte sagen rücksichtsvoll eingesetzt.
...
Und mit dem ungeraden Zuschnitt ihrer Bilder, damit, dass sie die gezackte Abrisskante des Papiers im Bild lässt, setzt Sie uns ja gerade auf die Spur ihrer Botschaft, die man sowohl beim Umgang mit den gemachten Dingen als auch beim Umgang mit Pflanzen, Tieren und Menschen in den drei Worten zusammenfassen kann: „… bitte mehr Rücksicht!“


München 2000
Zoologische Sammlungen
Prof. Dr. Thomas Heinzeller



„Manchmal dauert es sehr lange bis ein Gedankenbild sichtbare Gestalt annimmt. Und so entsteht in einer sehr persönlichen Handschrift eine fast verschlüsselte Malweise. Es sind ruhige Bilder, die sich erst bei eingehender Betrachtung erschließen.“


Juli 1999
Märkische Allgemeine



„Immer wieder findet sich in ihren Landschaftsbildern dieser Blick in eine Tiefe, in der Menschliches in der Natur aufgehoben ist.“


1999
Potsdamer Neueste Nachrichten
Dr. Anneliese Priewe



„Das Thema der Entwurzelung, des Abschieds wird mit künstlerischer Meisterschaft behandelt, vorwiegend in kombinierten Aquarell-Tempera, Pastell- und Kohletechniken.
...
Maren Simon bringt eine nicht erlernbare natürliche Erlebnis- und Leidensfähigkeit mit, die ihre Arbeiten von der vieler Routiniers auszeichnet.“


Kammerspiele Kleinmachnow
Barbara Faensen



„Zwischen Sperrmüll auf der Empore der Petrikapelle gruppiert Maren Simon ihre ungewöhnlich poetischen Aquarelle. Im zarten Blau und Grün das Haus am Horizont und der weite Himmel. Die Sehnsucht nach zu Hause, was immer man darunter versteht. „Ein alter Obstacker“ und „Das verlorenen Paradies“ – es sind stimmungsreiche Blätter, die sich wieder der Farben der Erde versichern, ohne in einer unbestimmten Süße zu versinken.“


August 1995
Lausitzer Rundschau
Klaus Trend



„In ihrer Komik ist sie sowohl nachsichtig als auch kritisch, und ihre farbigen Zeichnungen vermitteln das Gefühl, dass alle miteinander leben können, Tiere, Menschen und Pflanzen. Ihre kräftigen und grazilen Linien ergeben eine bewegte Bildstruktur, die das geistige Anliegen tragfähig werden lässt.“


1992
Potsdam
Dr. Wally Poltiniak